KNX – Eigenleistung

Die Herausforderung bezüglich der KNX Smart Home Anlage besteht darin, dass sich der von EKB ausgewählte Elektriker darauf einlassen muss, dass ich einen noch festzulegenden Umfang an Eigenleistung erbringen möchte. Dies umfasst mindestens die Beschaffung der KNX-Komponenten und deren Programmierung.

Die Schwierigkeit dabei ist natürlich das Thema Gewährleistung, Verantwortung und Sicherheit, was jedoch kein unlösbares Problem darstellt. In der KNX/EIB-Bus Interessengruppe Deutschland mit über 10.000 Mitgliedern wurde das Thema häufiger diskutiert und zeigt klar, dass dies gängige Praxis ist.
In der Regel bieten die Elektriker den Mehraufwand für einen größeren Hauptverteilerkasten samt zusätzlicher Reihenklemmen an und berücksichtigen den Verlege- und Verdrahtungsmehraufwand.

Um in das Thema KNX einzutauchen, habe ich unzählige Tutorials gelesen, mir dann die Software ETS5 beschafft und die ersten Komponenten für einen Testaufbau, welcher Erfolgreich war.

Mittlerweile habe ich die Elektroplanung weitestgehend abgeschlossen, die KNX-Topologie steht für das gesamte Haus und die Außenanlage und das erste Gespräch mit dem Elektriker kann kommen!

Update 20.08.2019: Bei dem Vororttermin mit der Urlaubsvertretung unseres Bauleiters konnte ich das Thema kurz ansprechen. Er signalisierte mir direkt, dass das bereits schon andere Bauherren vor mir so gewollt hätten und dem eigentlich nichts im Wege stände. Klingt erstmal gut!